75 Jahre WBV Münchberg

Mit einem besonderen Anlass verband die WBV Münchberg die Jahreshauptversammlung am 23. Februar 2026: Der Verein feierte sein 75-jähriges Bestehen! Zahlreiche Mitglieder waren zusammengekommen, um auf die Geschichte, die Entwicklung und die Zukunft der Waldbesitzervereinigung zu blicken.

Ehrung von langjährigen Mitgliedern. Erster Vorsitzender Mario Walther mit Wieland Findeiß, Hubert Goller und Robert Dietel

Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für ihre Treue und ihr Engagement wurden Wieland Findeiß, Robert Dietel und Hubert Goller ausgezeichnet. Die Vorstandschaft würdigte ihren langjährigen Einsatz für den Verein.

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Baum des Jahres 2026 ist die Zitterpappel: Symbol für Wandel und Vielfalt

Die Zitterpappel (Populus tremula), auch bekannt als Espe oder Aspe, wurde von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung zum Baum des Jahres 2026 gewählt. Diese Entscheidung rückt eine Baumart in den Fokus, die wie kaum eine andere für Widerstandskraft, ökologische Vielfalt und Regeneration steht – Eigenschaften, die in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Waldschäden besonders gefragt sind.

Schon ein leichter Wind genügt, um die rundlichen bis herzförmigen Blätter der Zitterpappel zum Flirren zu bringen – daher auch das bekannte Sprichwort „Zittern wie Espenlaub“. Ihre seitlich abgeflachten Blattstiele verleihen ihr ein fast tanzendes Aussehen. Doch nicht nur ihre Erscheinung macht sie besonders: Die Zitterpappel ist ein echter Überlebenskünstler und spielt eine zentrale Rolle im Ökosystem.

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Baum des Jahres 2026 ist die Zitterpappel: Symbol für Wandel und Vielfalt

Die Zitterpappel (Populus tremula), auch bekannt als Espe oder Aspe, wurde von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung zum Baum des Jahres 2026 gewählt. Diese Entscheidung rückt eine Baumart in den Fokus, die wie kaum eine andere für Widerstandskraft, ökologische Vielfalt und Regeneration steht – Eigenschaften, die in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Waldschäden besonders gefragt sind.

Schon ein leichter Wind genügt, um die rundlichen bis herzförmigen Blätter der Zitterpappel zum Flirren zu bringen – daher auch das bekannte Sprichwort „Zittern wie Espenlaub“. Ihre seitlich abgeflachten Blattstiele verleihen ihr ein fast tanzendes Aussehen. Doch nicht nur ihre Erscheinung macht sie besonders: Die Zitterpappel ist ein echter Überlebenskünstler und spielt eine zentrale Rolle im Ökosystem.

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Kursprogramm 2026 der Bayerischen Waldbauernschule

Die Bayerische Waldbauernschule bietet auch im Jahr 2026 ein vielfältiges Kursangebot für private und kommunale Waldbesitzer, ihre Familien sowie Beschäftigte und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse. Die praxisorientierten Kurse vermitteln fundiertes Wissen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung, von Baumartenkenntnissen über betriebswirtschaftliche Grundlagen bis hin zur sicheren Handhabung von Forsttechnik

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Kursprogramm 2026 der Bayerischen Waldbauernschule

Die Bayerische Waldbauernschule bietet auch im Jahr 2026 ein vielfältiges Kursangebot für private und kommunale Waldbesitzer, ihre Familien sowie Beschäftigte und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse. Die praxisorientierten Kurse vermitteln fundiertes Wissen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung, von Baumartenkenntnissen über betriebswirtschaftliche Grundlagen bis hin zur sicheren Handhabung von Forsttechnik

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Kursprogramm 2026 der Bayerischen Waldbauernschule

Die Bayerische Waldbauernschule bietet auch im Jahr 2026 ein vielfältiges Kursangebot für private und kommunale Waldbesitzer, ihre Familien sowie Beschäftigte und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse. Die praxisorientierten Kurse vermitteln fundiertes Wissen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung, von Baumartenkenntnissen über betriebswirtschaftliche Grundlagen bis hin zur sicheren Handhabung von Forsttechnik

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Kursprogramm 2026 der Bayerischen Waldbauernschule

Die Bayerische Waldbauernschule bietet auch im Jahr 2026 ein vielfältiges Kursangebot für private und kommunale Waldbesitzer, ihre Familien sowie Beschäftigte und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse. Die praxisorientierten Kurse vermitteln fundiertes Wissen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung, von Baumartenkenntnissen über betriebswirtschaftliche Grundlagen bis hin zur sicheren Handhabung von Forsttechnik

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Kursprogramm 2026 der Bayerischen Waldbauernschule

Die Bayerische Waldbauernschule bietet auch im Jahr 2026 ein vielfältiges Kursangebot für private und kommunale Waldbesitzer, ihre Familien sowie Beschäftigte und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse. Die praxisorientierten Kurse vermitteln fundiertes Wissen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung, von Baumartenkenntnissen über betriebswirtschaftliche Grundlagen bis hin zur sicheren Handhabung von Forsttechnik

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Schulter im Blick: Teilnehmende gesucht

Hacken, Heben, Tragen, Schneiden, Überkopfarbeiten: Wer in der Grünen Branche tätig ist, weiß, wie sehr die Schultern täglich gefordert sind.

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) führt gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ein Forschungsprojekt zur Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankun­gen bei schulterbelastenden Tätigkeiten in der Grünen Branche durch. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Katasters mit wissenschaftlich fundier­ten Informationen zu schulterbelastenden Tätigkeiten. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung geeigneter Präventionsmaßnah­men und werden zur Berufskrankheiten-Beurteilung genutzt.

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Schulter im Blick: Teilnehmende gesucht

Hacken, Heben, Tragen, Schneiden, Überkopfarbeiten: Wer in der Grünen Branche tätig ist, weiß, wie sehr die Schultern täglich gefordert sind.

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) führt gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ein Forschungsprojekt zur Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankun­gen bei schulterbelastenden Tätigkeiten in der Grünen Branche durch. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Katasters mit wissenschaftlich fundier­ten Informationen zu schulterbelastenden Tätigkeiten. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung geeigneter Präventionsmaßnah­men und werden zur Berufskrankheiten-Beurteilung genutzt.

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