Regionales Schwammkonzept – Bis 30. November 2022 an Umfrage teilnehmen!

Die letzten beiden Jahre haben uns allen gezeigt, wie der Klimawandel voranschreitet. Noch nie gekannte Dürreperioden und Starkregenereignisse wechseln sich ab und stellen uns in der Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. aus Hof (https://wasser-energie.net/) und die Hochschule Hof, Institut für Wasser- und Energiemanagement (https://www.hof-university.de/forschung-transfer/forschungsinstitute-kompetenzen-gruendung/institut-fuer-wasser-und-energiemanagement) führen aktuell eine Studie zu diesem Thema durch.

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Kooperationsvereinbarung mit dem AELF unterzeichnet

Am Freitag, den 4. November trafen sich im Grünen Zentrum in Münchberg die Vertreter der Waldbesitzervereinigungen Hof/Naila e.V., Münchberg e.V. und Sechsämterland e.V., um mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Bayreuth-Münchberg eine Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen.

Mario Walter von der WBV Münchberg e.V., Forstdirektor Dirk Lüder, Florian Reichel von der WBV Sechsämterland e.V. und Markus Ernst von der WBV Hof/Naila e.V. unterzeichnen den Kooperationsvertrag im Fichtelgebirgssaal im Grünen Zentrum Münchberg.
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Neues Förderprogramm des Bundes: „Klimaangepasstes Waldmanagement“

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) startet das neue Förderprogramm zur Entwicklung zukunftsfester Wälder. Dürre, Hitze und Insektenbefall haben den deutschen Wald zuletzt sichtbar geschwächt: Allein in den vergangenen fünf Jahren fielen in Deutschland rund 400.000 Hektar Wald den Folgen der Klimakrise zum Opfer.

Unter dem Titel „Klimaangepasstes Waldmanagementsollen noch bis Ende des Jahres 200 Millionen Euro an Waldbesitzer ausgezahlt werden. Insgesamt sind bis zum Jahr 2026 900 Millionen Euro eingeplant.

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Neuer Mitarbeiter im Außendienst: Yannik Maar

Zur Unterstützung haben wir einen weiteren Außendienstmitarbeiter eingestellt: Yannik Maar. Er stammt aus dem Nailaer Raum und wird unterstützend in den Brennpunkten der Borkenkäferkalamität im Frankenwald unterwegs sein. Sein Forststudium in Freising hat er vor kurzem erfolgreich abgeschlossen und freut sich jetzt in seiner Heimat als Förster im Privatwald tätig sein zu können. Yannik Maar ist unter der Handynummer 0175/9215541 erreichbar.

Die neue Vorstandschaft der WBV Hof/Naila

Am 31. Mai wurde auf der Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Einige neue Gesichter sind dazugekommen. Die Führungsmannschaft hat sich komplett verändert. Alle sind motiviert, die WBV auch in unruhigen Zeiten zu unterstützen und voranzubringen.

Von Links: Dr. Oliver Bär, Klaus Wirth, Johannes Kätzel, Stefan Summerer, Markus Ernst, Markus Rödel, Reiner Feulner, Jürgen Hüttner, Thomas Thiel, Frank Dietel
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Zukunftsprojekt „Der neue Frankenwald“

Förster Rico Schädler stellt Ministerin Michaela Kaniber eine der insgesamt 14 Varianten des Wiederbewaldungsparcours vor. Foto: Judith Schmidhuber/StMELF

Im Frankenwald sind in den vergangenen Jahren große Waldflächen dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen, die prägenden Fichtenwälder der Region vielerorts verschwunden. Mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen will Forstministerin Michaela Kaniber nun die Wiederbewaldung der Kahlflächen vorantreiben. Dazu hat sie am 5. Mai 2022 bei Pressig im Landkreis Kronach das Zukunftsprojekt „Der neue Frankenwald“ gestartet.

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Neuer Mitarbeiter im Außendienst: Michael Gerlach

Seit April 2022 ist Michael Gerlach aus Röslau für uns tätig. Als Nachfolger von Andreas Kauer betreut er im Außendienst das östliche WBV-Gebiet. Nach seinem Studium der Forstwissenschaften in Tharandt bei Dresden, einer der ältesten forstlichen Ausbildungsstätten der Welt, freut er sich jetzt in seiner Heimat als Förster tätig werden zu können. Sie erreichen ihn unter der Telefonnummer seines Vorgängers: 0170/6340652

Sturmholz durch Profis aufarbeiten lassen

Dort wo es möglich ist, sollte Sturmholz mit forstlichen Großmaschinen, wie zum Beispiel einem Harvester, sicher aufgearbeitet werden.
Foto: SVLFG

Die Unwetter der letzten Tage haben in den Wäldern erhebliche Schäden verursacht. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) rät betroffenen Waldbesitzern, entwurzelte, abgebrochene und ineinander verkeilte Bäume nicht eigenhändig aufzuarbeiten.

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